Währungsrechner
Rechne zwischen 50+ Währungen mit Referenzkursen zu einem bekannten Datum um. Keine Live-API, kein Tracking — gut für schnelle Freelancer-Schätzungen und Angebote. Vor der Rechnung immer prüfen.
Was das ist — und was nicht
Ein schneller Referenz-Währungsrechner. Quelle, Ziel, Betrag — fertig. Die Kurse sind fest im Code, kein Netzwerkaufruf, kein Tracking. Aktualisierung etwa vierteljährlich, gültig zum angegebenen Datum.
Kein Forex-Terminal. Echte Bankkurse bewegen sich pro Sekunde und enthalten Margen (0,5–3 % bei Retail), Karten-Netzgebühren und Wochenend-Aufschläge. Vor einer Rechnung oder Überweisung den aktuellen Kurs bei Bank, Wise oder einem Public-FX-Feed nachschlagen.
Warum keine Live-Kurse
Fast jede „kostenlose“ Live-Rate-API loggt IP, Referrer und Währungspaar. Pro Refresh ein weiterer Metadaten-Punkt über deinen Kundenstamm. Statische Tabelle vermeidet das vollständig — Anfragen verlassen den Browser nicht.
Häufige Stolperfallen
- Pegs gelten heute, nicht immer. CHF-Cap fiel 2015 plötzlich.
- EUR-Cross verstärkt Rundungsfehler bei seltenen Paaren.
- Mid-Rate ist nicht dein Auszahlungskurs — 1–4 % Spread/Marge.
- ARS, TRY bewegen sich monatsweise um 5–10 %.
- Bargeld am Flughafen ≠ Online-Banktransfer (5–10 % schlechter).
Wann sinnvoll
- Freelance-Angebot in anderer Währung — Hausnummer.
- Eingehende Auslandsrechnung plausibilisieren.
- Preisvergleich zwischen Shops in zwei Währungen.
- Schneller Sanity-Check einer Überweisung.
Nicht für: Hedging, FX-Trading, Steuererklärung (nimm den Stichtagskurs der Finanzbehörde), oder wenn 1–3 % wirklich zählen.