Markdown zu PDF
Markdown im Browser zu druckfertigem PDF rendern. Einfügen, Vorschau, über den Browser-Druckdialog als PDF speichern. Kein Upload, kein Server.
Wozu ist das gut?
Du hast etwas in Markdown geschrieben — Laborbericht, Lehrplan, One-Pager, Sitzungsnotizen — und brauchst jetzt ein PDF. Die meisten Online-Tools wollen Upload, Anmeldung, Wasserzeichen oder einen 5-MB-Binary-Download. Nichts davon ist nötig. Dein Browser kann bereits PDFs erzeugen: jedes Mal, wenn du druckst und „Als PDF speichern" wählst. Dieses Tool gibt Markdown eine schön formatierte Vorschau mit druck-optimierter CSS und übergibt dann an den eingebauten Druckdialog. Die Datei verlässt deinen Rechner nie.
So funktioniert's
- Markdown links einfügen — Vorschau rechts aktualisiert sich live.
- Theme wählen: Schlicht (Sans-Serif), Akademisch (Georgia), Modern (kompakter).
- Seitenformat: A4 oder US Letter.
- „Als PDF speichern" klicken — Druckdialog öffnet sich. Ziel auf Als PDF speichern setzen, Dateinamen wählen, fertig. Tastenkürzel: Strg+P.
Was unterstützt wird
- Überschriften, fett, kursiv, inline-Code, durchgestrichen.
- Code-Blöcke (
```python) mit leichtem Syntax-Highlighting. - Pipe-Tabellen mit Spaltenausrichtung.
- Listen (Aufzählung, nummeriert, verschachtelt).
- Zitate.
- Bilder per URL.
Typische Fehler
- Ränder kommen aus dem Theme, nicht aus dem Druckdialog.
- Kopf-/Fußzeilen im Druckdialog sind die des Browsers — meist URL + Datum. In den Druckeinstellungen abschalten für ein sauberes PDF.
- Bilder brauchen erreichbare URLs. Für lokale Bilder: zuerst durch unser image-to-base64-Tool jagen.
- Hintergründe drucken nicht standardmäßig. Für farbige Code-Blöcke „Hintergrundgrafiken" im Druckdialog aktivieren.
- Das ist kein LaTeX. Für lange, anspruchsvolle Dokumente sind Pandoc oder Typst besser.